FirstPrompt
Abschicken ohne Bauchweh
Fang hier an. Füg deinen Entwurf und den Verlauf ein, zu dem er gehört. Statt dich auszufragen, fragt Claude nur nach der einen Sache, die noch fehlt, und gibt dir dann drei Versionen, unterschiedlich direkt – jeweils mit dem, was sie dich kostet, wenn sie falsch ankommt.

Beispiel · Eingabe
Entwurf: „Hallo Herr Weber, ich wollte nur mal wegen der Rechnung vom letzten Monat nachhaken, geben Sie mir bitte Bescheid.“ Geht an einen Kunden, mit dem ich weiter zusammenarbeiten will.
Beispiel · Ausgabe
Drei Versionen – Weicher, Direkt, Bestimmt – jeweils 50–125 Wörter mit einer Zeile zum Risiko, dazu drei kurze Betreffzeilen und eine Liste aus fünf Zeilen, was sich warum geändert hat.
Hier ist eine Nachricht, die ich schicken muss. Lies sie und den Kontext, bevor du irgendetwas schreibst. MEIN ENTWURF: [FÜG DEINEN ENTWURF EIN] DER BISHERIGE VERLAUF (einfügen oder „keiner“ schreiben): [FÜG FRÜHERE NACHRICHTEN EIN] KONTEXT: - Wer die Person ist und wie weit oben sie im Vergleich zu mir steht: [WER] - Was die Person konkret tun soll: [DIE BITTE] - Bis wann: [FRIST ODER „keine Frist“] - Habe ich schon mal gefragt: [JA / NEIN] - Brauche ich die Beziehung danach noch: [JA / NEIN] - Sprache und Anrede: [Deutsch mit du / Deutsch mit Sie / Englisch / andere] Wenn genau eine dieser Angaben fehlt und sie verändern würde, was du schreibst, frag mich nach dieser einen Sache und hör dann auf. Ansonsten mach weiter. Regeln zu meinem Deutsch. Behalte meinen Ton – mach daraus kein steifes Bürodeutsch. „Korrigiere“ keine regionalen Ausdrücke wie Moin, Servus, Grüezi oder Jänner und keine Schweizer Schreibweise ohne ß. Wenn ich sieze, bleib beim Sie; wenn ich duze, bleib beim Du. Behalte Anrede und Titel wie „Herr Dr. Weber“, wenn ich sie benutzt habe. Behalte meine Begrüßung und meinen Gruß am Ende (etwa „VG“ oder „Beste Grüße“), außer sie passen wirklich nicht zu dieser Person. Gib mir: 1. Drei Versionen der Nachricht, beschriftet mit Weicher, Direkt und Bestimmt. Jede zwischen 50 und 125 Wörtern. Unter jeder eine Zeile: was mich diese Version kostet, wenn sie schlecht ankommt. 2. Drei Betreffzeilen mit je drei oder vier Wörtern. 3. Was du geändert hast und warum – höchstens fünf Zeilen. 4. Eine Zeile: der wahrscheinlichste Grund, warum die Person Nein sagt, und ein Satz, den ich ergänzen könnte, um dem zuvorzukommen. Erfinde nie einen Fakt, ein Datum, eine Zahl, eine Zusage oder eine Entschuldigung, die ich nicht gemacht habe. Wenn etwas fehlt, schreib [DU ERGÄNZT: was gebraucht wird] und lass es für mich offen. Fang nie mit „Ich hoffe, diese E-Mail erreicht Sie wohlauf“ an.