Kompakte Kurse, die bei null anfangen und davon ausgehen, dass dir das Terminal Angst macht – und Prompt Packs für fünf Dollar, die noch heute Nachmittag eine echte Aufgabe erledigen.
Fang hier an. Nenn deine Nische, deine Zielgruppe und deinen Hauptkanal; du bekommst einen 30-Tage-Plan mit Themen, den du direkt umsetzen kannst.
Nische: Finanzen für Freelancer. Kanal: Instagram + Newsletter.
Ein 30-Tage-Kalender mit Wochenthemen, Post-Ideen für jeden Tag, Formaten und Hooks als Startpunkt.
Füg ein beliebiges Stück Content ein (einen Post, ein Transkript oder einen Artikel). Daraus werden zehn Formate, die auf der jeweiligen Plattform zu Hause sind.
Ein Blogartikel mit 700 Wörtern, den ich schon veröffentlicht habe.
Dieselbe Idee neu verarbeitet als Thread, Karussell, Reel-Skript, E-Mail, LinkedIn-Post und mehr.
Nenn Thema und Zielgruppe; du bekommst eine komplette Ausgabe mit einer Betreffzeile, die das Öffnen verdient.
Thema dieser Woche: Wie Freelancer die Umsatzsteuer-Voranmeldung stressfrei hinbekommen.
Ein kompletter Newsletter: Optionen für die Betreffzeile, ein Hook, der Hauptteil in einer gut überfliegbaren Struktur und ein CTA.
Nenn ein Thema; du bekommst Hooks, die das Scrollen stoppen, und ein komplettes Kurzvideo-Skript rund um den besten.
Thema: der eine Fehler bei Rechnungen, der Freelancer Geld kostet.
10 Hook-Optionen im Ranking, dann ein Skript für 30–45 Sekunden (Hook, Nutzen-Beats, Auflösung, CTA) für den Favoriten.
Nenn eine Video-Idee; du bekommst ein Skript, das die Leute bis zum Ende dranhält, und ein Briefing für ein Thumbnail, das klickt (und ehrlich bleibt).
Video-Idee: Wie ich meine Freelance-Rechnungen mit KI automatisiert habe.
Ein Skript mit Titel und Abschnitten und einem starken Cold Open, dazu 3 Thumbnail-Konzepte und Titelvorschläge.
Führ den Prompt einmal in Cowork aus, mit verbundener Erweiterung Claude in Chrome und bei LinkedIn angemeldet. Claude richtet das System gemeinsam mit dir ein, macht einen Testlauf, der vor dem Absenden anhält, und danach legst du den Zeitplan fest. Ab dann bewirbt sich Claude jeden Morgen für dich und hinterlässt dir einen Bericht. Geplante Aufgaben laufen nur, solange dein Computer wach ist und die Claude-App geöffnet ist. Halt das Tageslimit moderat: LinkedIn kann Konten einschränken, die sich massenhaft bewerben.
Mein Lebenslauf + Product Manager oder Product Owner, Berlin oder remote, keine Personalvermittlungen, 10 pro Tag, montags bis freitags um 8 Uhr.
Ein Ordner job-autopilot (Profil, Antworten, Tracker, täglicher Durchlauf) und ein täglicher Zeitplan. Jeden Morgen: 7 Bewerbungen abgeschickt, jede mit angepasstem Lebenslauf und Anschreiben, 12 Stellen mit Begründung übersprungen, 2 Fragen, die auf dich warten, alles in einer Tabelle festgehalten.
Füg die Stellenanzeige und deinen aktuellen Lebenslauf ein. Claude schreibt deinen Lebenslauf so um, dass er zur Stelle passt – Keywords, Schwerpunkte und Reihenfolge –, ohne irgendetwas zu erfinden.
Mein Lebenslauf + eine Stellenanzeige für „Senior Product Manager (m/w/d)“ von StepStone.
Ein angepasster Lebenslauf: neu sortierte Stichpunkte, passende Keywords, ein knackiges Kurzprofil und ein Hinweis auf Lücken, die du angehen solltest.
Nach dem Lebenslauf-Schritt ausführen. Du bekommst ein kurzes, konkretes Anschreiben in deiner Stimme – ohne Floskeln, ohne Füllsätze.
Die Stelle, das Unternehmen und eine Sache, die du an ihnen schätzt.
Ein Anschreiben mit 200 Wörtern: ein starker erster Satz, ein relevanter Beleg und ein selbstbewusster Schluss.
Gib die Stelle und deinen Lebenslauf ein. Du bekommst wahrscheinliche Fragen und Coaching für Antworten im STAR-Format, gebaut aus deiner echten Erfahrung.
Vorstellungsgespräch als PM nächste Woche + mein Lebenslauf.
10 wahrscheinliche Fragen, Antwortgerüste im STAR-Format aus deinem Werdegang und 5 Fragen, die du selbst stellen kannst.
Füg deine aktuelle Headline und deinen Info-Text ein. Claude schreibt beides so um, dass du für deine Zielstelle gefunden wirst und überzeugst. Klappt genauso für XING.
Meine aktuelle LinkedIn-Headline und mein Info-Text + die Stellen, auf die ich es abgesehen habe.
Eine neue Headline (3 Optionen), ein neu geschriebener Info-Text und Keyword-Tipps, damit du bei Suchen im Recruiting auftauchst.
Einmal ausführen, um dein System aufzusetzen. In Cowork kann Claude den Tracker als Live-Tabelle anlegen, wenn Google Drive verbunden ist.
Ich bewerbe mich im nächsten Monat auf rund 15 Stellen, über StepStone, LinkedIn und direkt auf Karriereseiten.
Ein fertiger Tracker mit den richtigen Spalten, Status-Stufen und einer wöchentlichen Routine zum Nachfassen.
Fang hier an: Alle anderen Prompts in diesem Kit bauen darauf auf. Füg deinen Kontoauszug oder deine Kreditkartenabrechnung ein (ein Monat reicht), und jede Buchung landet in einer klaren Kategorie, jeweils markiert als Bedarf, Wunsch oder Sparen.
Ein Monat Umsätze von meinem Girokonto, rund 90 Zeilen: Datum, Buchungstext genau so, wie ihn die Banking-App anzeigt, und Betrag in €.
Eine Buchungstabelle (Datum | Buchungstext | Betrag | Kategorie | B/W/S), eine Kategorie-Übersicht, größte zuerst, mit Anteil an den Ausgaben und Anzahl der Buchungen, deine Eckzahlen Ausgaben / Einnahmen / Saldo und eine Liste „Nicht lesbar“, die alles Unklare wörtlich zitiert.
Nach „Ausgaben sortieren“ starten. Füg deine Kategorie-Übersicht ein und nenn dein monatliches Nettoeinkommen; der Prompt wählt die Budget-Methode, die wirklich zu deinen Zahlen passt, und zeigt dir genau, was du ändern solltest.
Meine Kategorie-Summen aus dem letzten Prompt, dazu mein Nettogehalt: 2.900 € im Monat.
Deine aktuelle Aufteilung Bedarf/Wunsch/Sparen neben dem 50/30/20-Ziel, eine empfohlene Methode mit Begründung in einem Satz, eine Budget-Tabelle (jetzt | Vorschlag | Änderung ↑/↓ | Notiz) und 3 konkrete Einsparungen bei deinen echten Händlern, jeweils mit dem Betrag, den sie pro Monat frei machen.
Liste jede Schuld auf, mit Name, Restbetrag, Zinssatz und Mindestrate, und dazu den Betrag, den du jeden Monat insgesamt für Schulden einplanen kannst. Der Prompt vergleicht die Lawinen- und die Schneeball-Methode mit echter Monat-für-Monat-Rechnung und gibt dir einen Tilgungsplan mit dem Datum, an dem du schuldenfrei bist.
Kreditkarte 3.200 € zu 18,9 % effektiv, Mindestrate 100 €; Ratenkredit 9.500 € zu 6,9 %, Rate 280 €; Handy auf Raten 600 € zu 0 %, Rate 50 €. Ich kann insgesamt 650 € im Monat zahlen.
Eine Schuldentabelle, Lawine und Schneeball nebeneinander (schuldenfrei am, Monate gesamt, Zinsen gesamt, gesparte Zinsen), eine empfohlene Methode, ein Tilgungsplan mit Monat 1 und jedem Meilenstein, an dem eine Schuld wegfällt, und der Satz „Du bist schuldenfrei im <Monat Jahr>.“
Füg dein monatliches Einkommen und deine Ausgaben ein (die Kategorie-Übersicht reicht). Der Prompt bemisst ein Ziel, standardmäßig einen Notgroschen, an deinem echten Überschuss und gibt dir einen Monatsbetrag, den du durchhältst, plus das Datum, an dem du dein Ziel erreichst.
Netto 2.900 € im Monat, Ausgaben gesamt 2.450 €, davon Bedarf (Fixkosten und Lebensnotwendiges) 1.650 €. Ziel: Notgroschen.
Ein Zielbetrag mit Herleitung, dein echter monatlicher Überschuss, ein durchhaltbarer und ein ehrgeiziger Sparbetrag (jeweils mit % vom Einkommen), Monat und Jahr, in dem du das Ziel erreichst, eine Meilenstein-Tabelle mit 25/50/75/100 % und ein ehrlicher Realitätscheck, falls gerade nichts zum Sparen übrig bleibt.
Füg 2 bis 3 Monate Kontoauszüge ein, damit der Prompt die Posten findet, die sich wiederholen: Miete, Strom-Abschlag, Versicherungen, Kreditraten, Lastschriften. Du bekommst einen Kalender, sortiert nach Fälligkeitstag, und eine Vorlage, die du selbst von Monat zu Monat weiterführst.
Drei Monate Umsätze von meinem Girokonto, damit wiederkehrende Abbuchungen über die Monate sichtbar werden, dazu mein Gehaltstag.
Ein Fixkosten-Kalender (Posten | Betrag | Fällig ca. | Rhythmus | Lastschrift? | Kategorie), gruppiert in vor und nach dem Gehaltseingang, deine Fixkosten gesamt als % vom Einkommen, eine leere Vorlage zum Weiterführen mit Kästchen „Diesen Monat bezahlt?“ und ein Hinweis auf gestiegene Beträge oder jährliche Abbuchungen, die später kommen.
Füg so viele Monate ein, wie du kannst: Mit 6 bis 12 erwischst du auch die jährlichen Verlängerungen, die sich verstecken. Der Prompt spürt wiederkehrende Abos auf, übersetzt kryptische Buchungstexte, sagt dir, wie sicher er sich ist, und rechnet zusammen, was du pro Jahr wirklich zahlst.
Sechs Monate Umsätze von Girokonto, Kreditkarte und PayPal, damit jährliche Abbuchungen und kleine monatliche Beträge gleichermaßen auftauchen.
Eine Abo-Tabelle (Händler | vermutlich was | Betrag | Rhythmus | zuletzt gesehen | wie oft abgebucht | Sicherheit H/M/N), eine Shortlist „wahrscheinlich vergessen“, die Jahreskosten jedes Abos plus deine gesamten Abo-Ausgaben pro Jahr und die Schritte, wie du kündigst.
Jedes besteht aus fünf ausformulierten Prompts, die eine Aufgabe erledigen. Nichts zu installieren, für immer deins – und den ersten Prompt liest du immer kostenlos.
Jeder beginnt bei null, braucht zehn Minuten Lesezeit am Tag und endet mit etwas Echtem – plus Zertifikat.
Installier es ohne Angst – und stell bis zum letzten Modul deine eigene, echte Website live.
Modul eins kostenlos starten →Gib Dokumente, Daten und die Routinearbeit ab, die heimlich deine Woche auffrisst.
Modul eins kostenlos starten →Zieh eine echte Jobsuche durch: Lebenslauf anpassen, bewerben, alles im Blick behalten und vorbereitet ins Vorstellungsgespräch gehen.
Modul eins kostenlos starten →Bring eine Idee zu einem fertig gestalteten, umsetzbaren Screen – ohne Figma auch nur zu öffnen.
Modul eins kostenlos starten →Mach aus einer Idee eine Woche voller Posts: deine Stimme auf Papier, ein Batch-Tag, Drehen mit dem Handy und Zahlen, die entscheiden, was du als Nächstes machst.
Modul eins kostenlos starten →Füg eine beliebige Anzeige ein und hol dir eine Kritik aus Media-Buying-Sicht. Dann schreibst du die Varianten, startest einen kleinen, ehrlichen Test und liest die Zahlen gut genug, um Flops schnell zu stoppen und zu skalieren, was funktioniert.
Modul eins kostenlos starten →Bring Klarheit in deine Finanzen: was du wirklich ausgegeben hast, was in den nächsten zwölf Monaten schon fest verplant ist, und ein Monat, sauber abgeschlossen in einer Sitzung.
Modul eins kostenlos starten →Schluss damit, Claude Code Prompt für Prompt zu steuern. Verteil deinen Arbeitstag auf mehrere Sessions und lerne, wo die echte Grenze liegt.
Modul eins kostenlos starten →Bau eine echte Handy-App, nur durch Fragen, auf einem Windows-Laptop und einem Android-Handy – und bring sie an den zwölf Testpersonen vorbei in den Store.
Modul eins kostenlos starten →Die meisten programmieren nicht beruflich und leben meist nicht in dem Land, für das so etwas sonst geschrieben wird – die größte Gruppe ist in der Türkei, die zweitgrößte in Indien, und alles kostet in ihrer eigenen Währung.
„Ich habe das Terminal jahrelang gemieden. Hier hatte ich nach etwa einer Minute meinen ersten echten Befehl ausgeführt, im Browser. Keine Installation, keine Panik.“
„Englisch ist nicht meine Muttersprache. Der Hooks-Prompt gibt mir zehn erste Sätze, und ich suche mir einfach einen aus – meine Reichweite hat sich verdoppelt.“
Abgerechnet in der angezeigten Währung.
Öffne ein Pack, lies Prompt eins komplett und entscheide dann. Die anderen vier werden freigeschaltet, sobald du kaufst – installieren musst du so oder so nichts.